Ich hasse es, morgens aufzustehen. Ich hasse es, aufstehen zu müssen, zum Zug zu rennen und sich dann jedes Mal zu wünschen "Bitte lass mich stolpern und vor den Zug fallen. Dann könnte mir B. nicht einmal Vorwürfe machen."
Aber ich passe auf. Und kaum bin ich in der Schule, beginnt der Maskenball. Ich hasse es.
Das Einzige, was im Moment gut läuft, ist die Beziehung mit B. Abgesehen davon, dass sie jeden Tag sagt, sie würde gehen und sie könnte nicht mehr. Ich glaube ihr natürlich, immer noch. Aber es ist auf die Dauer sehr strapazierend. Trotzdem versuch ich immer noch, so gut wie möglich für sie da zu sein, ihr zuzuhören und ihr das zu geben, was sie braucht, nämlich Rückhalt, Liebe, Unterstützung und Geborgenheit.
Klar, es ist eine riesige Aufgabe, aber laut B. krieg ich das ganz gut hin (;
Drückt uns die Daumen, dass B. das ganze hier noch 'ne Weile durchhält. Nur bis März...
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