Noch was anderes, um hier mal das Gejammer über meine komplizierte Beziehungskiste abzubrechen. Ich werde das Studium abbrechen. Es hat viele Gründe und ich habe es schon eine ganze Weile überlegt. Im Endeffekt liegt es weniger am Studium selbst als daran, welche Auswirkungen es auf mich hat, denn der Druck, unter den ich mich selbst setze, macht mich kaputt. Ich fühle mich in dieser Stadt nicht wirklich wohl, habe zwar Leute mit denen ich etwas unternehme, aber keine wirklichen Freunde und ich flüchte, so oft es geht. Nachdem ich bei einem Telefonat mit K. völlig zusammengebrochen bin und ihm erzählt hab, wie verdammt unglücklich mich diese Situation macht, haben wir beschlossen, dass sich etwas ändern muss. Deswegen werde ich eine Ausbildung beginnen, Anfang nächster Woche bekomme ich die Rückmeldung einer Praxis, in der ich zum Probearbeiten war, und ich habe eine weitere Wohnungsbesichtigung, da ich umziehen werde. In die gleiche Stadt, in der meine beste Freundin wohnt und von der aus ich in einer knappen halben Stunde S-Bahn bei K. sein kann. Ich habe mich nie wirklich irgendwo zuhause gefühlt, außer bei ihm, aber diese Stadt gibt mir schon am Bahnhof das Gefühl, dass ich angekommen bin. Drückt mir die Daumen, dass es klappt.
Samstag, 20.06.2015
Er ist jetzt für zwei Wochen im Urlaub, wir werden wahrscheinlich kaum schreiben und ich drehe jetzt schon vollkommen durch. Auch wenn ich ihm vertraue; auch wenn ich ihm glaube wenn er sagt dass er mich liebt, mein Kopf lässt mir keine Ruhe. Ich habe unerträgliche Angst, dass es danach alles anders ist. Dass er sich daran gewöhnt, ohne mich zu sein und kein Wort von mir zu hören und dass er mich nicht mehr braucht. Es lief so gut in der letzten Zeit, wir sind uns wieder so viel näher gekommen, dass es unter normalen Umständen nur noch eine Frage der Zeit gewesen wäre, bis wir das wieder hinbekommen hätten. Und jetzt ist er weg, keine Ahnung ob er sich melden wird, keine Ahnung was er macht. So mies und unfair es ist, aber manchmal hoffe ich fast, dass sich seine Befürchtungen erfüllen und die anderen Leute aus seiner Berufsschule, mit denen er wegfährt, ihm nach ein paar Tagen auf die Nerven gehen. Normalerweise ist das immer so, er ist niemand, der viel Zeit am Stück mit den gleichen Menschen verbringen kann. Anders war das laut ihm immer nur bei mir. Ich schäme mich wahnsinnig dafür, das zu sagen, aber ich hoffe irgendwie insgeheim, dass sie ihn nerven. Der Gedanke, dass er so viel Spaß ohne mich hat, macht mich wahnsinnig. Ich wollte immer diejenige sein, die ihn glücklich macht. Ich wollte die Einzige bleiben, mit der er wirklich reden kann und die mit der er sogar mehrere Wochen verbringen kann, ohne die Nase voll zu haben. Solange ich weiß, dass ich wenigstens das für ihn bin, ist es okay, dass wir nicht wieder zusammen sind, weil uns immer noch so viel mehr verbindet. K. hat neulich gesagt: "Ich bin sehr froh, dich zu haben. Wir verstehen uns auf einer Ebene, die ich nie für möglich gehalten hätte und wenn etwas ist, bist du die Erste und eigentlich auch die Einzige, an die ich mich wende. Ich bin immer für dich da." Ich will das nicht verlieren. Ich will nicht, dass dieser Urlaub so gut läuft, dass jemand von den Leuten, die er vorher nur als oberflächliche Bekanntschaften abgestempelt hat, sich als ein richtiger Freund (oder Freundin) entpuppt und meinen Platz einnimmt. Das würde mich umbringen.
Noch was anderes, um hier mal das Gejammer über meine komplizierte Beziehungskiste abzubrechen. Ich werde das Studium abbrechen. Es hat viele Gründe und ich habe es schon eine ganze Weile überlegt. Im Endeffekt liegt es weniger am Studium selbst als daran, welche Auswirkungen es auf mich hat, denn der Druck, unter den ich mich selbst setze, macht mich kaputt. Ich fühle mich in dieser Stadt nicht wirklich wohl, habe zwar Leute mit denen ich etwas unternehme, aber keine wirklichen Freunde und ich flüchte, so oft es geht. Nachdem ich bei einem Telefonat mit K. völlig zusammengebrochen bin und ihm erzählt hab, wie verdammt unglücklich mich diese Situation macht, haben wir beschlossen, dass sich etwas ändern muss. Deswegen werde ich eine Ausbildung beginnen, Anfang nächster Woche bekomme ich die Rückmeldung einer Praxis, in der ich zum Probearbeiten war, und ich habe eine weitere Wohnungsbesichtigung, da ich umziehen werde. In die gleiche Stadt, in der meine beste Freundin wohnt und von der aus ich in einer knappen halben Stunde S-Bahn bei K. sein kann. Ich habe mich nie wirklich irgendwo zuhause gefühlt, außer bei ihm, aber diese Stadt gibt mir schon am Bahnhof das Gefühl, dass ich angekommen bin. Drückt mir die Daumen, dass es klappt.
Noch was anderes, um hier mal das Gejammer über meine komplizierte Beziehungskiste abzubrechen. Ich werde das Studium abbrechen. Es hat viele Gründe und ich habe es schon eine ganze Weile überlegt. Im Endeffekt liegt es weniger am Studium selbst als daran, welche Auswirkungen es auf mich hat, denn der Druck, unter den ich mich selbst setze, macht mich kaputt. Ich fühle mich in dieser Stadt nicht wirklich wohl, habe zwar Leute mit denen ich etwas unternehme, aber keine wirklichen Freunde und ich flüchte, so oft es geht. Nachdem ich bei einem Telefonat mit K. völlig zusammengebrochen bin und ihm erzählt hab, wie verdammt unglücklich mich diese Situation macht, haben wir beschlossen, dass sich etwas ändern muss. Deswegen werde ich eine Ausbildung beginnen, Anfang nächster Woche bekomme ich die Rückmeldung einer Praxis, in der ich zum Probearbeiten war, und ich habe eine weitere Wohnungsbesichtigung, da ich umziehen werde. In die gleiche Stadt, in der meine beste Freundin wohnt und von der aus ich in einer knappen halben Stunde S-Bahn bei K. sein kann. Ich habe mich nie wirklich irgendwo zuhause gefühlt, außer bei ihm, aber diese Stadt gibt mir schon am Bahnhof das Gefühl, dass ich angekommen bin. Drückt mir die Daumen, dass es klappt.
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