Samstag, 17.03.2012

Ich liebe Wochenenden. Diese Ungezwungenheit, diese Stunden, die B. und ich zwar am Telefon zusammen verbringen, in denen wir uns aber trotzdem ganz nah sind.
Dann schauen wir Filme "zusammen", schieben gleichzeitig unsere Pizzen in den Ofen, wir reden viel mehr als wir es im Stress der Woche sonst schaffen. Ich lese ihr vor, wir nutzen die Zeit so gut es geht. Das sind die Stunden, an denen wir für Momente einfach glücklich sind, dass wir uns haben. An denen alles vollkommen ist.

Gerade bei DSDS, Joey hat gesungen, Der Weg von Herbert Grönemeyer. Auf einmal laufen mir Tränen über das Gesicht. Ich muss daran denken, wie es wäre ohne B. Wenn sie nicht mehr bei mir wäre. Und ich kann mich einfach nicht mehr zusammenreißen. Liege im Bett, rolle mich zusammen, und die Tränen suchen sich ihren Weg in meine Decke. Sie darf nicht gehen.


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